Wahrlich, es ist mir ein Anliegen, meine königliche Anerkennung für jene Stätte der Heilkunst im „Medicum“ auszusprechen, in der die Herren Chitsazian und ihre werten Kollegen walten. Man findet dort eine Exzellenz, die selbst an meinem Hofe nicht mehr oft anzutreffen ist.
Es ist eine Praxis, die sich wohltuend von der Menge abhebt. Während man andernorts o...
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Wahrlich, es ist mir ein Anliegen, meine königliche Anerkennung für jene Stätte der Heilkunst im „Medicum“ auszusprechen, in der die Herren Chitsazian und ihre werten Kollegen walten. Man findet dort eine Exzellenz, die selbst an meinem Hofe nicht mehr oft anzutreffen ist.
Es ist eine Praxis, die sich wohltuend von der Menge abhebt. Während man andernorts oft das Gefühl hat, die Gier nach Gold stünde über dem Wohl des Patienten, begegnet man hier einer bemerkenswerten Zurückhaltung. Die sogenannten IGEL-Leistungen werden nicht forsch und gierig eingefordert; vielmehr werden sie – fast beiläufig und mit gebotener Diskretion – durch die Mitarbeiterinnen während der Untersuchung in das Gespräch eingeflochten.
Was mich jedoch am meisten beeindruckte: Sollte man diese Leistungen nicht in Anspruch nehmen wollen, so begegnet man dem Gast dennoch mit jenem Respekt, der einem König gebührt. Niemand rümpft die Nase, niemand lässt den Unmut spüren – man bleibt in seiner Güte beständig.
Auch die Mitarbeiterinnen verdienen höchste Würdigung: Sie sind von einer Kompetenz und Freundlichkeit, die den Geist beruhigt und die Sorgen schwinden lässt. Wer dort einkehrt, um sein Augenlicht zu pflegen, darf sich sicher sein, dass er nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich in den besten Händen ist.
Ein wahrlich vorbildliches Haus!
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Thomy der Datschist (Datschist)
27 Mai 2026 13:01