In unserer Serie Experten der ästhetischen Medizin sprechen wir mit Alexander Anders, Facharzt für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt ästhetische Medizin. In seiner täglichen Arbeit verbindet er hausärztliche Versorgung, Notfallmedizin und ästhetische Behandlungen zu einem ganzheitlichen Ansatz. Sein Fokus liegt dabei stets auf Präzision, Individualität und dem verantwortungsvollen Umgang mit ästhetischen Wünschen – immer mit dem Ziel, Menschen nicht zu verändern, sondern sie in ihrem Selbstbild zu stärken.

Die Hauptintention meiner medizinischen Arbeit ist es, Menschen zu helfen. Das tue ich in der Allgemeinmedizin, in der Notfallmedizin – in der ich ebenfalls ausgebildet bin und tätig war – und auch in der ästhetischen Medizin.
Während meiner Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin habe ich zudem eine prägende Zeit in der dermatologischen Abteilung einer Klinik verbracht. Dort habe ich viel gelernt und den Grundstein für meine Begeisterung für die ästhetische Medizin gelegt.
In der ästhetischen Medizin kommen Menschen meist mit einem klaren ästhetischen Anliegen. Diese Themen können für manche eine erhebliche mentale Belastung darstellen. Wenn meine Arbeit dazu beiträgt, dieses Empfinden zu verbessern, wirkt sie sich oft auch positiv auf das seelische Wohlbefinden aus.
Gerade bei ästhetischen Behandlungen ist Präzision unverzichtbar. Nur durch gezielte, klar geplante Maßnahmen lassen sich individuelle ästhetische Wünsche erfüllen. Sehr häufig sagen mir Patienten zu Beginn des Gesprächs, dass das Ergebnis auf keinen Fall so aussehen soll, als wären sie ‚behandelt worden‘. Genau das ist auch mein Anspruch.
Es gibt für mich kein allgemeingültiges Behandlungsmuster. Jede Behandlung beginnt mit einer individuellen Planung, basierend auf den Wünschen des Patienten, seinen anatomischen Voraussetzungen und auch dem verfügbaren Budget.
Wir arbeiten ausschließlich nach aktuellem medizinischem Wissensstand, verwenden zertifizierte, hochreine Produkte und setzen klare Grenzen bei dem, was wir nicht anwenden.
Ganz einfach: Nur mit qualitativ hochwertigen Produkten und exakter Ausführung lassen sich gute und sichere Ergebnisse erzielen. Gleichzeitig ist das die Grundlage, um Risiken zu minimieren und Komplikationen zu vermeiden. Wir vertrauen unseren Produkten und unseren Fähigkeiten – und dieses Vertrauen geben uns auch unsere Patienten zurück.
Meine erste Frage lautet immer: Was stört Sie an Ihrem Erscheinungsbild so sehr, dass Sie heute hier sind? Für mich ist entscheidend, was der Patient spontan als störend empfindet, wie lange ihn das bereits belastet und warum.
Manchmal kommen Menschen auch, weil Partner oder Partnerinnen etwas kritisieren. Wenn der Patient selbst darin keine echte Belastung sieht, führe ich keine Behandlung durch. Ästhetische Eingriffe sollten ausschließlich für sich selbst erfolgen.
Ein Beratungsgespräch dauert bei mir in der Regel etwa 60 Minuten. In dieser Zeit erfahre ich sehr viel über den Patienten, was in die Behandlungsplanung einfließt.
Ich arbeite häufig mit Stufenplänen. Das bedeutet, dass wir Ergebnisse gemeinsam evaluieren und erst dann entscheiden, ob weitere Schritte sinnvoll sind. Zudem verspreche ich meinen Patienten, offen anzusprechen, wenn ich den Eindruck habe, dass ihre Individualität gefährdet sein könnte.
Im Beratungsgespräch erkläre ich offen die Möglichkeiten unserer Behandlungen, spreche über Risiken und mögliche Komplikationen und darüber, wie wir mit diesen umgehen.
Ich stelle meist mehrere Behandlungsoptionen vor, die einzeln oder kombiniert infrage kommen, und erkläre auch klar, warum ich bestimmte Optionen nicht empfehle. Diese Offenheit schafft Vertrauen.
Das erste Gespräch ist immer die Basis. Ich versuche genau zu verstehen, was der Patient möchte, und erstelle daraufhin ein individuelles Angebot. Dabei berücksichtige ich das Budget und arbeite oft mit verschiedenen Stufen – von einer Basislösung bis hin zu einem Premiumansatz.
So individuell die Patienten sind, so individuell sind auch die Behandlungspläne. Entscheidend ist, offen über Erwartungen zu sprechen und diese klar zu definieren.
Ich habe das Gefühl, dass sich meine Patienten bei mir wohlfühlen. Eine gute Mischung aus Empathie, Charme, Humor und Ehrlichkeit trägt dazu bei, dass Vertrauen entsteht.
Zusätzlich sorgen klare Aufklärung, Fachwissen und konsequente Hygienestandards für ein Gefühl von Sicherheit – vom ersten Kontakt bis zur Nachsorge.
Es ist dieser Moment, wenn der Patient nach der Behandlung zufrieden lächelnd in den Spiegel schaut. Und wenn er immer wieder vertrauensvoll zu uns zurückkommt. Dann weiß ich: Wir haben alles richtig gemacht.
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