Ich habe Anfang April 2026 bei Dr. Kässmann eine Fettabsaugung an den Beinen/Hüfte mit anschließender Brustvergrößerung durch Eigenfett machen lassen und bin sehr zufrieden.
Mir war von Anfang an wichtig, dass das Ergebnis natürlich aussieht und dazu wurde ich sehr gut beraten. Dr. Kässmann hat ehrlich erklärt, was realistisch möglich ist und was eben auch n...
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Ich habe Anfang April 2026 bei Dr. Kässmann eine Fettabsaugung an den Beinen/Hüfte mit anschließender Brustvergrößerung durch Eigenfett machen lassen und bin sehr zufrieden.
Mir war von Anfang an wichtig, dass das Ergebnis natürlich aussieht und dazu wurde ich sehr gut beraten. Dr. Kässmann hat ehrlich erklärt, was realistisch möglich ist und was eben auch nicht (gerade bei einer Brustvergrößerung mit Eigenfett, wo die Möglichkeiten natürlich begrenzter sind als mit Implantaten). Ich hatte nie das Gefühl, dass einem irgendwas „verkauft“ wird oder unrealistische Erwartungen gemacht werden.
Ich bin eher schlank, hatte aber im Verhältnis zu meinem Oberkörper immer kräftigere Beine bzw. Reiterhosen, die mich sehr gestört haben. Das wurde schön ausgeglichen und die Proportionen passen deutlich besser zusammen. Meine Brust war vorher sehr klein und ist jetzt ungefähr eine halbe bis eine Körbchengröße voller.
Es war außerdem meine erste Narkose und davor hatte ich ziemlich Respekt. Aber auch da habe ich mich die ganze Zeit sicher und gut aufgehoben gefühlt. Ich habe eine Nacht dort übernachtet und auch die Betreuung war wirklich gut. Die Krankenpflegerin hat sich total lieb gekümmert und auch nachts nochmal nach mir geschaut.
Man sollte den Heilungsprozess aber trotzdem nicht unterschätzen. Gerade die ersten 1–2 Wochen war ich schon ziemlich angeschlagen. Durch die Fettabsaugung hatte ich viele blaue Flecken und meine Beine haben ordentlich weh getan, dazu musste ich natürlich mit der Brust vorsichtig sein. Ich habe zwar nach drei Tagen wieder gearbeitet, weil ich teilweise im Homeoffice arbeiten konnte und flexibel zwischen Sitzen und Stehen wechseln konnte, aber im Nachhinein würde ich mir trotzdem eher ein bis zwei Wochen Urlaub nehmen, einfach um dem Körper mehr Ruhe zu geben. Gerade längeres Autofahren war wegen des Gurts am Anfang eher umständlich (weil kein Druck auf die Brust darf).
Ich habe tatsächlich über 11 Jahre über so eine OP nachgedacht und mir die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht. Im Nachhinein bin ich aber sehr froh, diesen Schritt gegangen zu sein. Rückblickend merkt man erst, was für ein Routineeingriff das für erfahrene (gute) Ärzte eigentlich ist, während man selbst sich vorher jahrelang so viele Gedanken macht. Und auch wenn man sich so eine OP natürlich gut überlegen sollte, habe ich im Nachhinein erst gemerkt, wie groß mein eigener Leidensdruck eigentlich war und wie viel davon durch die Veränderung einfach abgefallen ist.
Ich kann Dr. Kässmann und sein Team sehr empfehlen, wenn man so einen Schritt gehen möchte.
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