ANTWORT AUF DIE ANTWORT VON BIRGIT GÖTZE,
ich werde mich nicht auf Ihre schwachen Argumente einlassen, Frau Götze. Nur so viel:
Entgegen Ihrer unten genannten Ausreden haben Sie mir bei unserem letzten persönlichen Treffen gesagt, dass Sie mir demnächst eine Packungsgröße Mome Galen aufschreiben, die bis ans Jahresende 2026 reicht; denn Sie hätten keine Lus...
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ANTWORT AUF DIE ANTWORT VON BIRGIT GÖTZE,
ich werde mich nicht auf Ihre schwachen Argumente einlassen, Frau Götze. Nur so viel:
Entgegen Ihrer unten genannten Ausreden haben Sie mir bei unserem letzten persönlichen Treffen gesagt, dass Sie mir demnächst eine Packungsgröße Mome Galen aufschreiben, die bis ans Jahresende 2026 reicht; denn Sie hätten keine Lust mehr, mich zu sehen. Ich solle erst meinen Stress abbauen, bevor ich wieder zu Ihnen kommen darf. Doch das ist gar nicht so einfach, Frau Götze, wenn man außer diversen Erkrankungen zusätzlich seine bereits dritte Krebsdiagnose bekommt. Sich dann auch noch medizinisch ablehnende Kommentare von einer launischen Ärztin und deren lustlosen Erfüllungsgehilfinnen anzuhören und ein dringend benötigtes – von Ihnen angekündigtes – Rezept nicht zu bekommen, lässt einen kranken Menschen sicher nicht gesunden. Ihrer beruflichen und moralischen Verantwortung dem Patienten gegenüber werden Sie hier erneut nicht gerecht.
Ihnen fehlt jede Empathie und – zumindest in meinem Fall – der Wille und/oder die Qualifikation, mir eine heilende Behandlung zukommen zu lassen. Sie fahren drei Wochen in Urlaub, während ich mich mit einer Hautkrankheit auseinandersetzen muss, die ohne medizinische Hilfe nicht behandelbar, dafür aber nahezu am ganzen Körper schmerzhaft ist. Ein einfaches E-Rezept mit der bewährten Salbe hätte geholfen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich in Ihrem gesamten Urlaub genauso fühlen, wie Sie mich fühlen lassen.
Nehmen Sie mich und meine Ehefrau umgehend aus Ihrer Patientendatei und senden Sie uns unsere gesamten Unterlagen zu. Dazu sind Sie gesetzlich verpflichtet und zwar ohne Erhebung irgendwelcher Kosten für Fotokopien, Briefporto oder was Ihnen sonst einfallen könnte.
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U r s p r ü n g l i c h e R e z e n s i o n:
ABGEBLITZT !
Die Diagnose nach transurethraler Resektion der Blase: Verdacht auf Blasenkarzinom.
Nach der OP liege ich mit Schmerzen im Bett, kann das Haus derzeit nicht verlassen.
Mir geht es gesundheitlich momentan also nicht so gut.
Gleichzeitig hat sich mein chronisches Hautleiden zurückgemeldet. Frau Götze hat mich
mehrmals darauf behandelt und mir eine Salbe verschrieben; jetzt habe ich keine mehr.
Meine Ehefrau hat sich ins Auto gesetzt und ist die rund 30 Kilometer nach Norden gefahren,
um meine Gesundheitskarte einlesen zu lassen und mir ein E-Rezept für die bekannte Salbe
zu besorgen. – ABGELEHNT!
BEGRÜNDUNG FÜR DIE VERWEIGERUNG, EIN REZEPT AUZUSTELLEN:
Meiner Ehefrau wurde von einer Erfüllungsgehilfin der Praxis Birgit Götze mitgeteilt, DASS ICH MICH
– trotz entzündlicher Beschwerden und flächendeckender Hautrötungen am ganzen Körper sowie
ununterbrochenem, kaum auszuhaltendem Juckreiz –ERST WIEDER ZU EINER UNTERSUCHUNG VORSTELLEN MÜSSE. – Danach würde entschieden werden, ob ich überhaupt noch eine Salbe brauche!
Der nächste Untersuchungstermin wäre frühestens Ende Mai/Anfang Juni 2026!
Dass der starke, permanente Juckreiz ohne entsprechende medizinische Hilfsmittel (Salbe) nicht abzustellen ist, sich die entzündlichen Bereiche vergrößern, die Schmerzen dadurch täglich stärker
werden und es noch mindestens drei Wochen hin sind, bis zum frühesten Termin, hat die junge Hilfskraft nicht beeindruckt.
Meine Ehefrau hat das einzig Richtige getan und die Löschung unserer Patientendaten verlangt, denn
auch sie ist dort Patientin gewesen. Die Hautarztpraxis Dr. Birgit Götze wird von uns nicht mehr betreten.
Der intelligente Leser dieser wahren Begebenheit wird wissen, was er im Fall einer Hauterkrankung
auf keinen Fall tun sollte.
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