Ich wurde am 16.12.2025 von Dr. Scholz, in der Klinik Ästketik Team in Nürnberg operiert. Ich habe nach einer großen Gewichtsabnahme eine Oberschenkelstraffung vornehemen lassen. Bereits am Abend der Operation stellte ich fest, dass irgendetwas nicht passte. Gegen 20.30 Uhr verständigte ich das Pflegepersonal, da ixh in der Leistengegend eine stake Blutung f...
Mehr anzeigen »
Ich wurde am 16.12.2025 von Dr. Scholz, in der Klinik Ästketik Team in Nürnberg operiert. Ich habe nach einer großen Gewichtsabnahme eine Oberschenkelstraffung vornehemen lassen. Bereits am Abend der Operation stellte ich fest, dass irgendetwas nicht passte. Gegen 20.30 Uhr verständigte ich das Pflegepersonal, da ixh in der Leistengegend eine stake Blutung feststellte, der Verband wurde zeitnah gewechsel. Um ca 2 Uhr morgens blutete die gleiche Stelle erneut sehr stark. Die herveigerufene Krankenschwester versorgte dann erneut die Wunde mit ein paar Kompressen, legte obendrauf eine Flasche Mineralwasser und sagte zu mir, draufdrücken.....als Druckverband. Mir ging es mittlerweile richtig schlecht. Am nächsten Morgen hatte ich so große Kreislaufprobleme, dass ich um 8 Uhr nicht entlassen werden konnte. Vom Ästhetikteam wurde meinem Mann angeboten, dass Sie ihm einen Rollstuhl bringen. Er schaffe es dann schon, mich ins Auto zu packen.
Meinen Kontrolltermin bekam ich für den 16.12.2025 um 17.30 Uhr.
Als ich im Auto saß, blutete es schon ziemlich stark aus der Eintichstelle der Drainage. Es war bis zur Entlassung noch kein Tropfen Wundflüssigkeit in die linke Drainage. Die rechte Drainage hatte schon Flüssikeit drin. Entlasstag war der Samstag. Am Sonntag verschlechterte sich mein Allgemeinzustand stündlich. Drainage links immer noch leer, die Einstichstelle blutete immer noch. Der Montag wurde von mir schon gar nicht mehr wahrgenomen. Ich konnte Nichts mehr essen, konnte kaum mehr gehen. Am Dienstag den 16.12.25 war er endlich da, der Tag wo ich zur Kontrolle durfte. Ich war körperlich am Ende und dachte, so...jetzt sterbe ich. Die linke Drainage waar noch immer leer, die Rechte hatte gut gefördert.
So nun durfte ich ins Sprechzimmer. Dr. Scholz hat mir beim Ausziehen der Kompressionshose geholfen. Diese durfte ich laut Anweisung von Dr. Scholz die vergangenen vier Tage nixht ausziehen. Nach dem Ausziehen der Kompressionshose sahen wirdas ganze Drama. Der linke Drainagenschlauch war ein paarmal verdreht. Herr Dr. Scholz hat den Schlauch dann so manipuliert, damit die Flüssigkeit ablaufen kann. Mein linkes Bein und mein Unterkörper hatten sich schon dunkel verfärbt. Mein Mann war sehr erschrocken und sagte, ob das nich nochmal operiert werden müsse. Dr. Scholz tat es mit den Worten
"ach woher, sie gehen jetzt in die nächste Klinik in Ihrer Nähe, da wird eine Antibiose angepasst und gut ist es" so waren seine Worte. Er sei ja mein Arzt und es sei seine Pflicht, mich ins Krankenhaus zu schicken. Auf Nachfrage, ob wir nach Regensburg ins Krankenhaus sollen, sagte er, es reiche auch Kelheim, nachdem das näher liegt. Eine OP sei ja nicht nötig.
Wir also nach Hause, Tasche packen iund nach Kelheim ins KH. Ich war schon so am Ende, ich spürte wie das Leben aus meinem Körper wich. Im KH schlug der diensthabende Arzt die Hände über dem Kopf zusammen un meinte, er könne Nichts für mich tun, ich solle sofort nach Regensburg ins St. Josef Krankenhaus. Wir sind dann um ca. 23 Uhr angekommen. Herr Dr. Unbehaun war der Arzt, der mich untersuchte. Der Oberschenkel war sehr dick, die Nähte gingen auf und die Haut warf schon Blasen. Dr. Unbehaun punktierte meinen linken Oberschenkel, es trat keine Flüssigkeit aus. Herr Dr. Unbehaun operierte mich dann um 0.30 Uhr.
In meinem gesamten linken Oberschenkel war ein Bluterguss, rechts war ein 3 MRGN und ein weiterer Keim m Oberschenkel. Es wurden beidseits VAC Pumpen eingesetzt. Ich war zwei Wochen im Krankenhaus und wurde dort versorgt. In all der Zeit hat Dr. Scholz nicht einmal nachgefragt, wie es mir geht. Er ist Arzt, er wusste was los war, hat es aber nicht gesagt.
Ich befinde mich nach wie vor in ärztlicher Behandlung.
Ja, ich habe unterschrieben, dass es Komplikationen geben kann, aber eine verdreht Drainage ist keine der aufgeführten Komplikationen, sondern ein Pflege- und/oder Behandlungsfehler.
Bis heute fand keinerlei Kontaktaufnahme Seitens der Klinik noch durch Dr. Scholz statt.
Daher der eine Stern, der noch zuviel ist.
Weniger anzeigen »